Donnerstag, Februar 23, 2006

die brause in hamburg

So Leute, für die, die es noch nicht wissen und sich wundern sollten:

Die Brause hat die Sachen und die Freundin eingepackt und setzt sich morgen um kurz nach acht in den Zug Richtung Hamburg und anschließend in Bewegung.

Am Montag abend bin ich wohl wieder da, bis dahin feiert, schmeisst mit Konfettis und ergötzt euch an den Umzügen. Ich grüß euch den Fischmarkt.

Bis Montag

_brause_

Sonntag, Februar 19, 2006

psp broken

Warum ich dieses Video poste?
Weil ich es mag, wenn teure Sachen zerstört werden, weil Ska-P im Hintergrund läuft, weil der Typ so ne prima möchtegern-coole Verkleidung trägt, und weil unter dem Video steht "it's a good video the psp it's broken".
Wenn schon der Autor meint, sein Video wäre cool...er muss es wissen.

Video anschauen

Mittwoch, Februar 15, 2006

Deutsche Wurst


Ich möchte das Titanic-Magazin hierfür zum Ritter schlagen.

http://www.titanic-magazin.de/postcard/PostCardsChoose.php?CatID=8&CatName=Deutsche+Wurst

Montag, Februar 13, 2006

Wodka-O und Cents zum Dinner

Betti, Jenni, Lisa und ich beschloßen während ein paar ereignisloser Stunden am Freitag, dass es unsere Bande als Klassenkameraden zu festigen galt. Und da nicht nur Liebe durch den Magen geht, sondern auch Klassenkameradschaft (ja, sobald ich mit diesem Post hier fertig bin, steck ich mir zur Strafe für diesen Satz einen Lötkolben in die Ohren), fassten wir den Plan, Pizza herzustellen.
Da kommt es doch gut, dass Lisa's Wohnung ein Aldi gegenüberliegt, den wir kurz darauf mit vierhundert Kilo Salami und zwei Doppelzentnern geriebenem Käse (grob über'n Daumen gepeilt) wieder verließen.
Durch die großzügige Spende von Lisa's Schwester (*echte* Hefe, Leute, *echte* Hefe!) waren wir alsbald in der Lage, eine Pizza zu backen, wie sie im Buche steht. Und zwar in einem guten Buche. Mit Bildern.
Ausser der Pizza ließen wir uns auch noch Unmengen an Süßigkeiten schmecken, so dass wir uns bald mit Bauchschmerzen über den Boden rollten. Dieser Umstand gefiel uns nicht, weswegen wir uns entschieden, statt dessen lieber Scrubs zu schauen und uns vor Lachen über den Boden zu rollen.
Eindeutige Verbesserung der Situation.

Nachdem der kleine Zeiger endlich auf die Acht gekrabbelt war (und wie lange das gedauert hat...), trauten wir uns endlich, den Wodka mit Orangensaft auszupacken. Unser durchaus vorausschauendes Kalkül hatte uns übrigens eine Tüte Orangensaft mit einer Flasche Wodka einkaufen lassen. Das gibt ein durchaus gesundes Verhältnis, und so wussten wir nach einer Stunde oder so zwar immer noch nicht, was wir weiterhin tun wollten, aber dafür waren wir wenigstens gut gelaunt.

Die weitere Abendplanung umfasste ursprünglich, das Underground aufzusuchen (zumindest, was Betti, Jenni und mich anging), bzw. dem Prime Club einen Besuch abzustatten (Lisa). Dazu lud ich auch noch fix Rike und Büth ein, denn wenn man zu mehr Leuten im Underground ist, macht das Tanzen mehr Spaß.

Mit fortschreitendem Abend verabschiedete Jenni sich irgendwann, zumal sie auch den längsten Heimweg von uns hatte, was deswegen verzeihlich war. Betti hatte dann natürlich auch keine Lust mehr, noch schwoofen zu gehen. Ich müsste allerdings lügen, wenn ich behaupten würde, ich hätte damit nicht gerechnet. Dank meines total vorausplanenden Intellekts klingelte auch schon bald Rike an der Tür. Also saßen wir noch etwas gemütlich beisamen, um auf die vereinbarte Zeit (zwölf Uhr) zu warten, um uns dann mit dem Büth treffen zu können.

Während ich also gemütlich auf dem Sofa saß und mich räkelte und streckte, auf dass die Kraft in meine Glieder zurückkehre, und herzhaft den Mund zum Gähnen öffnete, nutzte Betti die Situation auf schamhafte Art und Weise aus, indem sie mir einen Cent in den Mund schmiss, den sie kurz vorher auf der Couch gefunden hatte. Jawohl, einen Cent. Ganz schön lustig, die Betti.
Mein erster Reflex bestand leider im Schlucken, und so sah ich mich mit einer ungewohnten Situation konfrontiert: Dem Rest der Gesellschaft trotz betrunkenem Schädel glaubhaft zu erklären, dass ich gerade einen Cent gegessen hatte.
Es brauchte etwas Überzeugungsarbeit, zugegeben, aber es gelang. Und dann geschah das Unfassbare. Wie Rike mir am nächsten morgen erzählte, musste ich wohl etwas gemurmelt haben wie "Ihr könnt ja auch mal nen Cent essen, damit ihr wisst, wie das ist" oder etwas in dem Gusto.
Und das Unglaubliche: Sie taten es.
Un-f**ing-glaublich.
Betti, Lisa und Rike aßen tatsächlich jeweils einen Cent aus Lisas wohlbehüteter Spardose, während ich auf dem Boden saß und mir ein Schänzchen lachte.
Nachdem sich Betti ausgiebig darüber beschwert hatte, dass sie ihren Cent quer im Hals gehabt hatte und daraufhin tüchtig ignoriert wurde, packten wir unser Zeug und gingen unserer Wege.

In Rikes und meinem Fall hieß das also, wie erwähnt, den Büth treffen. Auf dem Weg zur Bahn befand ich mich schließlich in einem Zustand, den der Engländer lapidar als "blind drunk" bezeichnet. Unabhängigen Berichten zu folge habe ich Rike ungefähr neunmal von unserer letzten Klausur erzählt und mich grob geratene 6.000.000 mal erkundigt, ob ich es gerade wirklich geschafft habe, drei Leute dazu überreden, ein Geldstück zu schnabulieren.
In der Bahn gerieten wir mit ein paar jungen Damen in ein, sagen wir, angeregtes Gespräch, da sie es fertig brachten, sich in die Reihe vor uns zu setzen und "Viva Colonia" auf einem von mir, wie bekannt, hochgeschätzten MP3-Handy zum besten zu geben. Wir waren natürlich not amused (meine Güte, sind wir heute bilingual!), was wir der Damenschaft auch zu verstehen gaben, und daraufhin entspann sich eine Diskussion, deren Schimpfwörter ich hier vielleicht nicht aufschreiben möchte, weil ich sonst Angst hab, dass der Blitz in meine Tastatur einschlägt.

Was soll man sagen: Der Büth kam tatsächlich. Hätte ich eigentlich eher mal so nicht mit gerechnet, aber das muss man dem Thomas lassen.
Es war auch dementsprechend lustig: Gar fröhlich hüpften wir zu den Gitarrenklängen, die aus den Boxen schallten.
Dumm war nur, dass sich die halbe Flasche Wodka in meinem Bauch mit der schnellen Bewegung in sauerstoffungesättigter Luft sich nicht liebhatten, und so ging es mir zwar schlecht, was die Sonne aber nicht daran hinderte, in meinem Kopf zu scheinen, wenn ihr versteht, was ich meine (zwinker, zwinker).
Den Volker haben wir übrigens getroffen. Jau, *den* Volker. Wow, was ein Spaß.

Dieser Spaß wurde nur noch in hohem Maße dadurch gemindert, dass Rikes Jacke das Opfer eines Diebstahls wurde. So was von ein Riesendreck. Ich war eigentlich immer ein Vertreter der Menschengruppe, die gerne predigen, dass man im Underground alles problemlos liegen lassen kann, "da wird schon nix geklaut". Die jüngsten Ereignisse allerdings könnten mich glatt dazu bewegen, meine Beweggründe zu überdenken.
Man kann dem Büth ja nicht verübeln, dass er bald ging, zumal ich es mir eisern in den schmerzenden Kopf gesetzt hatte, nicht ohne Rikes Jacke aus dem Laden zu wackeln.
Aber Pustekuchen is.
Trotzdem dass wir ungefähr zwei-einhalb Stunden suchten (plus-minus ne halbe Stunde), mussten wir irgendwann einsehen, dass ihre Jacke weg, weg, weg ist. Blieb mir als Freizeit-Gentleman natürlich nur, ihr meine zu geben und in T-Shirt und Sakko den Weg nach Hause anzutreten, wo ich dann um 6.30 am frühen morgen endlich in mein Bett und damit in süße, süße Besinnungslosigkeit fallen konnte.

Aber nichtsdestoweniger wird kein schlechtes Wort über diesen Abend meine Lippen verlassen, denn abgesehen davon hab ich mich echt schon schlechter amüsiert.

Montag, Februar 06, 2006

Bahlsen…

ICQ-Kontakt und Freund Alyander:

AHAHAHA
ich habe die bahlsen leibniz werbung mißgehört. statt “ohne gleichen”….

“Ohne Leichen: Bahlsen Leibniz.”

Donnerstag, Februar 02, 2006

Death Metal Bands haben's schwer...

...denn sie können ihren Freundinnen keine Songs widmen.

Oder könnt ihr euch folgende Ansage vorstellen:
"Das nächste Lied heißt: 'I once killed my girlfriend and ate her dead body after I raped her lifeless corpse violently' und ich möchte es meiner Freundin widmen. Ich liebe dich, Schatzi!"